APK - traditionsreich und lebensvoll

Die Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler wurde 1922 gegründet und ist die traditionsreichste Künstlervereinigung in Rheinland-Pfalz.
Heute zählt sie mehr als 140 Mitglieder.


Selbstverständnis der APK

- Die APK vertritt die Interessen der Mitglieder in sozialer und kulturpolitischer Hinsicht.
- Sie gibt den Mitgliedern in Ausstellungen in- und außerhalb der Pfalz Gelegenheit zur Präsentation ihrer Werke.
- Sie vermittelt Verbindungen zwischen Kunstliebhabern, Käufern und Künstlern.
- Die APK ermöglicht Begegnungen und Gedankenaustausch unter den Mitgliedern.
- Sie fördert die Profilierung und Kreativität jedes einzelnen Mitgliedes.
- Sie gibt jungen Talenten gezielte Hilfestellung und ermöglicht Verbindungen zu Kollegen und Förderern.


Mitgliedschaft

Die Aufnahme in die APK erfolgt durch eine Bewerbung und Jurierung seitens des um Kunsthistoriker und Kunstvermittler erweiterten Vorstandes.


Ausstellungsbeteiligung

Die APK schreibt jährlich abwechselnd Ausstellungen zu bestimmten Themen oder ohne thematischen Schwerpunkt, meist dann mit Vorgabe einer künstlerischen Technik, aus. Für die Ausstellungen können sich sämtliche Mitglieder bewerben. Alle eingereichten Arbeiten werden - vor allem mit Blick auf die Gegebenheiten des jeweiligen Ausstellungsortes - juriert.


Historie

Die APK wurde 1922 gegründet zur Belebung und zur Förderung der Bildenden Kunst und zum wirtschaftlichen Selbstschutz der in der Pfalz geborenen oder dort wirkenden Künstler in schwierigen Zeiten. Alle wichtigen Künstler der Region wie Max Slevogt, Hans Purrmann, Albert Haueisen, Otto Dill, Daniel Wohlgemuth, August und Hermann Croissant und viele andere zählten zur APK.

Mitglieder der APK spendeten Gemälde, die den Grundbestand an Werken des 20. Jahrhunderts der heutigen Pfalzgalerie bildeten. Diesem Haus ist die APK immer noch eng verbunden. Dies zeigt sich in den Besetzungen von Kommissionen und Jurys, bei denen eine Kunsthistorikerin oder ein Kunsthistoriker der Pfalzgalerie bis heute regelmäßig dazugehört.

1933 im Zuge der Gleichschaltung durch den NS-Staat aufgelöst, konnte die APK 1948 als Interessenvertretung der Bildenden Künstler der Pfalz wiedergegründet werden.


Vorstand (seit 25.09.15)

Vorsitzende:
Stefan Engel (Bildhauer, Schweisweiler)
Ralph Gelbert (Maler, Neustadt an der Weinstraße)
Klaus Hartmann (Bildhauer, Kaiserslautern)

Schriftführerin:
Petra Meckel (Zeichnerin, Eußerthal)

Mitglieder des erweiterten Vorstands:
Peter Brauchle (Bildhauer, Lustadt)
Edelgard Lösch (Bildhauerin, Malerin, Steinwenden)
Felix Redlingshöfer (Fotograf, Mediengestalter, Landau in der Pfalz)
Regina Reim (Malerin, Tiefdruckerin, Speyer)